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Die Kinder spielen die Eiche selbst und erleben „hautnah“,
was geschieht.
Das Stück ist für eine Klassenstärke (optimal 20-25 Kinder)
ausgelegt, auf Wunsch können weitere Klassen zuschauen.
Randbedingungen: Der für das Theaterstück vorgesehene Raum muss
abgedunkelt werden können und es muss ein Stromanschluss vorhanden sein.
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Inhalt:
Der Titel deutet bereits an, dass bei diesem Stück nicht eine einzelne
Tierart im Vordergrund steht. Vielmehr soll ein ganzes Ökosystem
– ein Baum – mit all seinen Wechselbeziehungen aufgezeigt
werden. Welche Rolle spielt ein Buntspecht? Warum ist eine Raupenplage
nicht „schlecht“ oder „schlimm“? Und selbst eine
winzige Blattlaus hat ihren wichtigen Platz in diesem miniaturierten Ökosystem.
Solche kleinen Tierarten werden durch „vergrößerte“
Szenen genau unter die Lupe genommen.
Um den Baum in seiner Funktion als Lebensraum für die Kinder begreifbarer
zu machen, verkörpern sie ihn selber – und müssen daher
scheinbar alles erdulden, was sich auf der Eiche im Laufe eines Jahres
ereignet. Dazu spielen sie entsprechend kostümiert Wurzeln, Stamm
und Blätter. Auf ihnen wuseln in 9 Szenen 10 Tierarten herum, die
alle miteinander in Beziehung stehen. Am Schluss wird die Eiche in einem
heftigen Gewitter vom Blitz zerstört. Aber auch das hat seinen ökologischen
Sinn, keimt doch in diesem Lichtloch wieder eine neue Eiche.
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